Unsere Serie geht weiter!

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Die Frage, wessen Serie verlängert wird, fand eine klare Antwort: Unser EHCK schlug den HC La Chaux-de-Fonds 4:0 (3:0, 0:0, 1:0) und wir blicken nun auf acht Siege in Folge zurück. Die Neuenburger verloren zum ersten Mal nach acht Siegen oder seit dem 21. September wieder.

Die Auswirkungen des Abends: Wir liegen noch einen Punkt hinter Leader Olten (dessen Siegesserie vor einer Woche gegen uns zu Ende ging …), der Vorsprung auf La T’Chaux ist auf fünf Punkte angewachsen. Und was die Erfolgsserie betrifft: Die bisher längste von uns in der Swiss League steht bei neun, aufgestellt in der Saison 2019/20. Am Sonntag könnte der neunte Sieg folgen, Bedingung aber ist: Wir müssen wieder so arbeiten wie gegen die Neuenburger.

Zweimal Faille

Der Saisonstart in La Chaux-de-Fonds war ein typischer Fehlstart gewesen, nichts hatte bei jenem 2:6 funktioniert. Das hat unser Team korrigiert. In begeisternden sechseinhalb Minuten erzielten wir drei Tore. Der erste richtige Angriff brachte durch Marchon das 1:0 (11:32), ein Konter durch Faille das 2:0 (16:25) und ein starkes Nachsetzen von Altorfer das 3:0 (18:13). Daran hatte La Chaux-de-Fonds zu kauen. In der letzten Minute traf Faille mit seinem neunten Saisongoal zum 4:0 ins leere Tor. Unsere 1. Linie war deutlich besser als das gegnerische Norweger-Duo mit Anderssons am Flügel.

Zurkirchen: “Verdienst des ganzen Teams”

Begonnen aber hatte das Spiel ähnlich wie in La Chaux-de-Fonds, in den ersten zehn Minuten war der Gegner besser. Da war Goalie Sandro Zurkirchen gefragt, der im Auswärtsspiel im September sechs Treffer kassiert hatte. “Das Spiel von damals habe ich schon lange vergessen. Bei unserem 4:0 sind die Neuenburger zu Beginn recht giftig gekommen, wir fanden in den ersten zehn Minuten noch keine Lösung.”

Der Shutout, sein erster für Kloten, sei natürlich “lässig, aber er ist auch ein Verdienst des ganzen Teams. Wir haben sehr gut die Schüsse geblockt, ihnen sehr wenig Turnovers gegeben und so verhindert, dass sie mit einem Treffer ein zweites Leben bekommen hätten.” Aber Zurkirchen trug das Seine dazu bei. Die Parade kurz nach Beginn des zweiten Drittels gegen Olden, die Paraden im ersten Abschnitt gegen Eugster, seine ruhige und sichere Art – wir haben wohl das beste Goalie-Duo der Liga. Zurkirchen wurde zum besten Klotener Spieler gewählt - und von unseren Fans gefeiert.

Am Sonntag gegen Thurgau

Am Sonntag geht die Reise nach Weinfelden, wo um 17.30 der HC Thurgau wartet. Danach folgt eine Woche Pause, die mit dem sonntäglichen Heimspiel gegen Visp (Anspiel 15.00!) beendet wird.

Roland Jauch/EHC Kloten

Welche Serie endet heute?

22. Oktober, 15.00 Uhr

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Wenn sich unser EHC und der HC La Chaux-de-Fonds heute (19.45) in der stimo arena duellieren, treffen die zwei Teams mit der längsten Erfolgsserie aufeinander. “La T’chaux” hat acht Mal nacheinander gewonnen (und dabei nur einen Punkt abgegeben), wir stehen bei 7 Siegen in Folge. Eine Serie wird heute enden.

Die Neuenburger sind aktuell das offensiv erfolgreichste Team der Liga. Das bedeutet: Wollen wir unsere Serie verlängern, müssen wir kompakt auftreten und in der Defensive konsequent und entschlossen arbeiten. Fehler in der eigenen Zone werden bestraft, das haben wir beim Saisonstart in La Chaux-de-Fonds gesehen, als gar nichts funktionierte und wir 2:6 verloren.

Paterlini's Norweger

Der heutige Gegner liegt wegen seiner Erfolgsserie nur zwei Punkte hinter unserem Team. Dass sich einiges geändert hat, bestätigte La Chaux-de-Fonds am letzten Samstag. Zum ersten Mal seit mehr als drei Jahren (13. Oktober 2018 nämlich) siegte die Mannschaft wieder einmal in Langenthal, und das gleich 6:2. Thierry Paterlini coacht ein Team, das sich sehr ausgeglichen präsentiert. Er setzt mit Erfolg auf zwei Norweger. Der neue Mann Sondre Olden belegt in der Scorerliste der Liga Rang 3, seine Linienkollegen Toms Anderssons Platz 6 und Spielmacher Mathias Trettenes die Position 10. Unser Linien-Pendant heisst Marc Marchon (Platz 1), Robin Figren (4) und Eric Faille (8).

Roland Jauch/EHC Kloten

Langenthal - ein Unterschied von zwei Toren

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6 Spiele, 18 Punkte – das ist die maximale Ausbeute unserer Mannschaft ab Runde 6. Diese Woche folgen zwei weitere attraktive Heimspiele. Den Auftakt macht heute (19.45) der Match gegen Langenthal, am Freitag reist La Chaux-de-Fonds an. Die Neuenburger sind zurzeit das Team mit der längsten Erfolgsserie: Sie gewannen sieben Mal in Folge; wie der EHC Olten, bevor der letzte Woche in Kloten antrat.

Aber zuerst heisst es, gegen Langenthal zu bestehen. Das erste Heimspiel gewannen wir 3:0, die Siegsicherung gelang allerdings erst im letzten Drittel, als Patrick Obrist das 2:0 schoss. Flurin Randeggers Treffer zum 3:0 fiel nach 59:59 ins leere Tor. Die Langenthaler verloren bereits nach drei Partien ihren finnischen Stürmer Eero Elo, auch deshalb haben sie schon fünf Nuller auf ihrem Konto. Inzwischen ist mit Roope Ranta ein Ersatz in Finnland gefunden worden. Die Offensive ist das Hauptproblem von Langenthal, der Schnitt der erzielten Tore ergibt 2,27 pro Match, das ist in der Swiss League nur der neuntbeste Wert. Unser Team hat genau zwei Goals pro Spiel mehr produziert.

Die besten Defensiv-Zahlen

Und in der Zwischenzeit sind wir in einer ganz wichtigen Disziplin die Nummer 1: Keine Mannschaft hat weniger Gegentreffer zugelassen als wir, nämlich 20 oder 1,82 pro Spiel. Langenthals Schnitt kassierter Treffer beträgt 3,27. In einer Disziplin aber stehen die Langenthaler vor uns: Sie haben das statistisch beste Powerplay, wir sind da die Nummer 2.

Roland Jauch/EHC Kloten

Der siebte Streich in Folge

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Das 5:2 (0:0, 4:2, 1:0) war der siebte Sieg unseres EHC in Folge. Am 28. September haben wir diese Serie mit einem 3:0 über Langenthal gestartet. Eine fast 100-prozentige Powerplay-Ausbeute und eine Steigerung ab Drittel 2 waren die Basis für diesen Erfolg.

Marc Marchon, zum besten Spieler gewählt, feierte vor unseren Fans mit einem Purzelbaum. Und er wusste, dass er und seine Mannschaft nicht optimal in den Match gestartet waren. “Langenthal kam mit viel Druck, das hat uns ein bisschen überrascht. Aber wir hatten zum Glück Dodo Nyffeler im Tor, er hat uns da im Spiel gehalten.” Und danach schlugen er und seine Kollegen im Powerplay zu. “Es war wichtig, dass das Überzahlspiel funktionierte.” Die ersten drei Strafen von Langenthal nützten wir aus, zum 1:0, zum 3:1 und zum 5:2.

Tommi Santala als Zuschauer

Prominenter Zuschauer unter den 4034 gemeldeten war übrigens Tommi Santala, der zusammen mit Patrick von Gunten in der stimo arena weilte. Und nachher natürlich zu seinem früheren Kumpel und Linienkollegen Kimmo Rintanen Richtung Trainerbüro marschierte. Eine Woche ist Santala in der Schweiz.

Was er sah: 20 Minuten ohne Tor und mit leichten Vorteilen für Langenthal – und dann ging die Post ab in Drittel 2. Sechs Treffer gabs, auf beide Mannschaften verteilt. Langenthal fand auf die 1:0-Führung (Kindschi) von uns im Powerplay eine Antwort, schöpfte nochmals Hoffnung nach dem 3:2. Doch dann schlug unsere 1. Linie erneut zu. Marchon schoss das 4:2 nach grossartiger Vorarbeit von Faille. Marchon erzielte zwei Goals, Andri Spiller nach langer, langer Pause endlich wieder eines. Faille holte sich drei Assists und stand bei vier Plustoren auf dem Eis.

Die Goals zum 2:1 (Spiller) und 3:1 (Marchon) fielen innert 67 Sekunden. Es war der dritte Doppelschlag in einem Mitteldrittel für uns in Folge (2 Goals in 45 Sekunden gegen Olten, 2 in 69 in Winterthur). Die Zugabe leistete Ramon Knellwolf im Schlussdrittel mit einer herrlichen Direktabnahme auf Zuspiel Figrens im Powerplay.

Der Test gegen La Chaux-de-Fonds

Weiter geht es bereits am Freitag mit dem nächsten Heimspiel. Gast ist dann der HC La Chaux-de-Fonds, der am Dienstag mit dem 7:0 über Winterthur seine Siegesserie auf acht Erfolge nacheinander ausbaute. Wir haben eine grosse Rechnung offen mit den Neuenburgern. Denn zum Saisonstart verloren wir auswärts 2:6. Es wird das Duell der Seriensieger, einer wird zum ersten Mal wieder verlieren.

Roland Jauch/EHC Kloten

Neuer Testcenter-Anbieter

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Nach den Ereignissen an den letzten Heimspielen hat der EHC Kloten entschieden, den Anbieter des Testcenters zu wechseln. Das Testcenter beim Schluefweg wird jeweils zwei Stunden vor Spielbeginn in Betrieb sein.

Der Preis beträgt neu 25 Franken pro Test.

Mit dem neuen Anbieter versuchen wir, einen schnelleren Ablauf zu gewährleisten, damit alle pünktlich zum Spielbeginn im Stadion sind.

Es bestehen folgende Zahlungsmöglichkeiten:

Pay